Profilbild der wir-schaffen-was-Botschafterin Ulrieke Gliem

Ulrike Gliem

Trainerin

Ulrike Gliem ist Trainerin beim Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V. Lernt sie hier näher kennen!

 

Name: Ulrike Gliem

Organisation: Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V.

Wer bist du?

Mein Name ist Ulrike Gliem, ich komme aus Lampertheim und bin als kaufmännische Angestellte in einer Physiotherapie-Praxis tätig.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Ich bin im Kanu-Club Lampertheim als Trainerin von der Kanu-Jugend und den Kindern tätig und leite außerdem das Kinderturnen und den Reha-Sport im Verein. Das alles wird bei uns ehrenamtlich angeboten und zwar für alle, die es nutzen möchten. Wir sprechen uns als Verein dafür aus, für alle Altersgruppen ein Sportangebot bereitstellen zu wollen.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Ich habe mich vor allem für das Ehrenamt entschieden, weil Vereine oft knapp bei Kasse sind und wenig Geld haben, um externe Übungsleiter:innen anzustellen. Außerdem bin ich ehrenamtlich tätig, weil ich gerne der Gesellschaft und den Kindern im Verein etwas zurückgeben möchte, so wie ich damals als Kind auch solche Angebote genutzt habe. Meine ehrenamtliche Tätigkeit ist das, was mich glücklich macht und mich erfüllt.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Es ist immer schön zu sehen, was von den Leuten an Dankbarkeit zurückkommt. Man spürt eine Wertschätzung für die eigene Tätigkeit und gibt den Leuten gleichzeitig das Gefühl, dass es immer Menschen gibt, die helfen. Ich empfehle jedem, etwas Ehrenamtliches zu mache - es muss ja nicht unbedingt Sport sein, denn es gibt viele Möglichkeiten im Ehrenamt, die man ausprobieren kann.

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

Profilbild des wir-schaffen-was-Botschafters Lancine Diallo

Lancine Diallo

Trainer

Lancine Diallo ist Trainer beim Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V. Lernt ihn hier näher kennen!

 

Name: Lancine Diallo

Organisation: Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V.

Wer bist du?

Ich heiße Lancine Diallo und komme aus Guinea. Gerade mache ich in Lampertheim eine Ausbildung zum Maurer.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Ich bin Trainer beim Kanu-Club Lampertheim und unterrichte dort auch Kick-Boxen für die Jugend.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Ich habe mich für das Ehrenamt entschieden, weil ich gerne anderen helfen möchte. Egal, ob Jung oder Alt – wenn Leute Hilfe brauchen, komme ich vorbei und unterstütze sie gern. Das macht mir Spaß.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Am meisten schätze ich den Spaß und das Gefühl, Menschen helfen zu können.

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

Profilbild der wir-schaffen-was-Botschafterin Anita Grossmann

Anita Grossmann

Mentorin und Vorstandsmitglied

Anita Grossmann ist Mentorin bei den KinderHelden. Lernt sie hier näher kennen!

 

Name: Anita Grossmann

Organisation: KinderHelden

Wer bist du?

Ich heiße Anita Grossmann und komme aus Mannheim. Ich arbeite als Controllerin bei der BASF.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Ich bin als Mentorin bei KinderHelden tätig und zusätzlich noch Vorstandsmitglied im KinderHelden Förderverein Rhein-Neckar. Kinderhelden ist eine Organisation, die Mentoring-Programme für Kinder mit Startschwierigkeiten anbietet.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Ich habe mich dazu entschlossen, ehrenamtlich tätig zu sein, weil ich gerne Kindern helfen möchte, die es nicht so einfach im Leben haben und auch weil ich nach einer Aufgabe gesucht habe, die mir sinnvoll erscheint und mir Freude bereitet.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Ich schätze am meisten am Ehrenamt, dass ich Kindern eine Freude machen kann und dass ich sie in ihrer persönlichen und schulischen Weiterentwicklung unterstützen kann. Ich kann jedem anderen empfehlen: Engagiert Euch ehrenamtlich, denn es macht unheimlich viel Spaß und es bringt euch persönlich auch sehr viel weiter.

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

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Stefanie Wadle

Vereinsvorsitzende

Stefanie Wadle ist erste Vorsitzende bei Schülerpatenschaften Räuberleiter e.V. Lernt sie hier näher kennen!

 

Name: Stefanie Wadle

Organisation: Schülerpatenschaften Räuberleiter e.V.

Wer bist du?

Mein Name ist Stefanie Wadle, ich bin Betriebswirtin und Konditorin und arbeite aktuell in der Süßwarenbranche in der Produktentwicklung. Ich komme ursprünglich aus Darmstadt, bin aber in Lampertheim ehrenamtlich tätig.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Ich bin erste Vorsitzende im Verein Schülerpatenschaft Räuberleiter e.V. in Lampertheim. Wir vermitteln Bildungspatenschaften an Schülerinnen und Schüler aus sozial benachteiligten Familien.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Ich habe ganz viel Glück im Leben gehabt und möchte denjenigen, denen es eben nicht so geht, gerne etwas zurückgeben – deswegen engagiere ich mich.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Am Ehrenamt schätze ich, dass ich eine große Gestaltungsfreiheit habe und auch die Tatsache, dass ich Aufgaben nicht nach Effizienz erledigen muss, sondern so, wie es im Moment sinnvoll ist. 

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

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Sandra Helf

Betreuerin bei der Kinderfeuerwehr

Sandra Helf ist Betreuerin der Kinderfeuerwehr bei der Feuerwehr Heidelberg. Lernt sie hier näher kennen!

 

Name: Sandra Helf

Organisation: Feuerwehr Heidelberg

Wer bist du?

Ich heiße Sandra Helf, komme aus Kirchheim-Heidelberg und arbeite als technische Systemplanerin im Stahl- und Metallbau.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Ich engagiere mich seit langem bei der Feuerwehr und habe hier mehrere Lehrgänge wie den ganz normalen Grundlagen-Lehrgang, die Atemschutz-Ausbildung und danach den Maschinisten-Lehrgang durchlaufen. Zusätzlich bin ich in der Kinderfeuerwehr als Betreuerin tätig.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Ich habe mich für das Ehrenamt entschieden, um Menschen helfen zu können. In einer Uniform ist es auch noch einmal einfacher Menschen zu helfen, da man direkt anders angesehen wird. Noch dazu wollte ich schon immer in die Feuerwehr: Mein Vater, mein Onkel und mein Bruder sind auch dabei, ich habe also von klein auf alles mitbekommen, was sie dabei gemacht haben und bin damit aufgewachsen.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Was ich an meinem Ehrenamt toll finde ist die Kameradschaft: Jeder hält zusammen, auch außerhalb der Feuerwehr. Wenn man Hilfe benötigt, dann bekommt man sie und wenn es eben brennt, dann sind wir da und helfen euch!

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

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Karl-Robert Röhrig

Fachberater und Ausbildungsbeauftragter

Karl-Robert Röhrig ist Fachberater und Ausbildungsbeauftragter beim Technischen Hilfswerk (THW), Ortsverband Lampertheim. Lernt ihn hier näher kennen!

 

Name: Karl-Robert Röhrig

Organisation: Technisches Hilfswerk (THW), Ortsverband Lampertheim

Wer bist du?

Mein Name ist Karl-Robert Röhrig und ich wohne in Schriesheim in der Nähe von Heidelberg, bin aber ehrenamtlich in Lampertheim tätig. 37 Jahre lang habe ich als staatlich geprüfter Betriebswirt bei der Firma KSB als Verkaufsbeauftragter gearbeitet und habe dort viel mit Pumpentechnik zu tun gehabt, was mir auch bei meiner Tätigkeit im THW zu Gute kam.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Beim THW bin ich als Kraftfahrer, Truppenführer, Gruppenführer und dann Zugführer ausgebildet worden und bin danach als stellvertretender Ortsbeauftragter, Ortsbeauftragter und Kreisbeauftragter tätig gewesen. Mittlerweile sind es schon über 55 Jahre, in denen ich für das THW ehrenamtlich aktiv bin. Vor 7 Jahren habe ich meine Stellen als Kreis- und Ortsbeauftragter aufgegeben und bin nun als Fachberater und Ausbildungsbeauftragter ehrenamtlich tätig, was mir nach wie vor großen Spaß macht.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

1966 habe ich beim THW angefangen. Grund dafür war ein ICE-Unfall am Bahnhof Lampertheim, bei dem ein ICE mit einem Güterzug zusammengestoßen ist. Ich bin damals in der Nähe gewesen und habe mir das THW im Einsatz angeguckt. Das war für mich eine Motivation, beim Technischen Hilfswerk einzutreten.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Am Ehrenamt schätze ich vor allem, dass man humanitäre Dienste leisten und somit Menschen helfen kann. Außerdem hat man viel Kontakt zu jungen Menschen, kann sie motivieren, ausbilden und auch dabei selbst jung bleiben. Und wenn man hilft, dann kommt auch viel zurück.

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

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Ewald Gramlich

Vereinsvorsitzender

Ewald Gramlich ist bereits seit 20 Jahren Vorsitzender des Heimatvereins Hainstadt und Schriftleiter des jährlich erscheinenden Heimatbuchs. Lernt ihn hier näher kennen!

 

Name: Ewald Gramlich

Organisation: Heimatverein 1922 Hainstadt in Baden e.V.

Wer bist du?

Mein Name ist Ewald Gramlich, ich komme aus Buchen-Hainstadt aus dem Odenwald und bin 70 Jahre alt. Mein Beruf ist gelernter Vermessungstechniker und ich war bis zu meiner Pensionierung vor 10 Jahren über 48 Jahre in der Vermessungsverwaltung tätig.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Ich bin bereits seit meinem 15. Lebensjahr bis heute in verschiedenen Ehrenämtern tätig. Angefangen habe ich in der Jugendarbeit im Jugendzeltlager für Jungs zwischen 9 und 14 Jahren mit etwa 180 bis 200 Teilnehmern, die ich organisiert habe. Später war ich auch im Kolpingverein, im Sportverein und in der Karnevalsgesellschaft aktiv. Außerdem bin ich seit über 25 Jahren Sängermitglied im 2. Tenor. Ich war über zehn Jahre Ortsvorsteher in unserer Gemeinde, von daher bin ich immer mit vielen Menschen zusammengekommen. Meine Haupttätigkeit im Ehrenamt ist der Heimatverein, dem ich schon 20 Jahre als Vorsitzender vorstehe und bei dem ich seit über 25 Jahren als Schriftleiter von unserem jährlich erscheinenden Heimatbuch mit 130 Seiten über die Gemeinde, das Vereinsleben und das politische Leben tätig bin.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Weil ich schon immer gern mit Menschen umgegangen bin, ob es mit Jugendlichen war oder mit Erwachsenen. Ich war im Organisieren immer gut und mache es heute noch sehr gerne. Es macht viel Spaß, man lernt sehr viel, man kommt mit vielen Menschen zusammen, ob alt, ob jung, und kann auch der Jugend heute etwas weitergeben. In der heutigen Zeit ist es natürlich schwierig junge Leute für das Ehrenamt zu gewinnen, viele sind berufsmäßig von uns auf dem Land in die Großstädte abgewandert oder nur am Wochenende da. Und diejenigen, die bereits in einem Verein sind, egal ob Sportverein, Musikverein, Karnevalsgesellschaft oder Chor, haben meistens schon mehrere Positionen inne und sind schwer zu überreden noch mehr mitzuwirken. Bei mir im Heimatverein haben wir über 400 Mitglieder und ein Gremium von 20 Personen, wo ich als Vorstand vorstehe, das jährlich verschiedene Veranstaltungen und ähnliches organisiert.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Dass man immer aktiv dabei ist und sehr viel lernen kann. Gerade auch als junger Mensch kann man viel von den Älteren lernen und wir können natürlich auch viel an die Jugend und andere Menschen weitergeben. Man kommt auch immer viel mit Menschen zusammen, ob bei den Sängerfesten, Musikfesten oder anderweitig, hier ist einfach eine große Gemeinschaft und ein Gemeinschaftsleben. Das macht sehr viel Spaß und es gibt viele schöne Momente, auch wenn es manchmal mit Stress verbunden ist.

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

Profilbild des wir-schaffen-was-Botschafters Hermann Magin

Hermann Magin

Vereinsvorsitzender

Hermann Magin ist seit fast 30 Jahren Vorsitzender des MGV 1854 Schifferstadt e.V. und seit 11 Jahren Kulturreferent der Kultur- und Sportvereinigung Schifferstadt.

 

Name: Hermann Magin

Organisation: MGV 1854 Schifferstadt e.V., Kultur- und Sportvereinigung Schifferstadt

Wer bist du?

Mein Name ist Hermann Magin und ich komme aus Schifferstadt. 

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

In Schifferstadt bin ich mit 17 Jahren in den MGV 1854 Schifferstadt e.V. eingetreten, quasi im Rahmen einer Familientradition, und bin in diesem Verein mittlerweile seit fast 30 Jahren der Vorsitzende. Zusätzlich bin ich seit 11 Jahren in der örtlichen Kultur- und Sportvereinigung tätig, organisiere dort das jährliche Neujahrskonzert, mache die Terminvergabe für die Veranstaltungen, die im Ort stattfinden, damit es da keine Kollisionen gibt, und organisiere die Vereine, die am Schifferstädter Rettichfest teilnehmen.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Das Ehrenamt macht mir viel Spaß, weil man dort etwas gestalten kann. Vor allem wenn man eine gutfunktionierende Vorstandschaft hat, kann man interessante Projekte gestalten und auch vieles mitnehmen, was man fürs Berufsleben brauchen kann. Man lernt dort vor Menschen aufzutreten, zu organisieren, Menschen zu motivieren und zu führen. Und wenn man dann eine schöne Veranstaltung präsentieren kann, ist das immer wieder ein sehr positives Gefühl und überdeckt alle Mühe und Arbeit, die man davor gehabt hat.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

In einem Verein hat man in aller Regel einen guten Zusammenhalt und Kameradschaft, man kann dort Freundschaften knüpfen, aber auch Hilfestellung erhalten. Man hilft sich gegenseitig aus, man kann was bewegen, man kann lernen für die berufliche Zukunft. Deswegen empfehle ich auch jedem, der mal Interesse hat Führungskraft zu werden, sich vorher in einem Verein zu engagieren, denn dort lernt man am schnellsten was es bedeutet,  Menschen zu motivieren.

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

Profilbild des wir-schaffen-was-Botschafters Kurt Muntermann

Kurt Muntermann

Erster Vorsitzender

Kurt Muntermann ist erster Vorsitzender des MGV Sängerbund 1892 Hüttenfeld e.V. sowie Vorstandsmitglied beim Sängerkreis Bergstraße.

 

Name: Kurt Muntermann

Organisation: MGV Sängerbund 1892 Hüttenfeld e.V., Sängerkreis Bergstraße

Wer bist du?

Mein Name ist Kurt Muntermann, ich bin 63 Jahre alt und komme aus Lampertheim. Mein erlernter Beruf ist Landwirt, 1999 habe ich diesen aber aufgegeben und war seitdem in einem Zahnlabor tätig.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Mit 20 Jahren habe ich Gefallen am Chorgesang gefunden. Das kam nicht von der Familie, bei uns war niemand Sänger:in, sondern ich habe mich einfach selbst dazu gefunden und es macht mir heute noch Spaß – nach 43 Jahren.

Seit 2016 bin ich beim MGV Sängerbund 1892 Hüttenfeld e.V. erster Vorsitzender. Hier habe ich auch unser schönes 125-jähriges Jubiläum im März 2017 durchgeführt. Unser dynamischer Vorstand besteht aus zehn Frauen, die alle sehr gut mitarbeiten und sich gegenseitig helfen. Der Verein besteht aus einem Kinder- und Jugendchor seit 1984, seit 1994 gibt es außerdem den Frauenchor und seit 2014 den gemischten Chor mit etwas modernerem Liedgut. Der Chor ist 129 Jahre alt und wurde damals als reiner Männerchor gegründet und ich bin stolz zu sagen, dass unser Männerchor auch heute noch besteht. Wir sind zwar geschrumpft auf 24 Sänger, aber wir sind noch singfähig. Und das ist wirklich toll, wenn man so lange noch mit fünf Chören singen kann.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Ich bin ein Mensch, der immer mithelfen muss, und in Vereinen wird man ja oft gefragt, ob man nicht in den Vorstand möchte. Da habe ich nie nein gesagt. Auch als ich angefangen habe zu singen in Lampertheim war ich Jugendvertreter, Geschäftsführer und 15 Jahre im Vorstand. In Hüttenfeld war ich dann abermals im Vorstand und als dann die Wahl kam zum ersten Vorsitzenden in 2016 habe ich mich entschlossen, dieses Amt auszuführen.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Es macht viel Spaß, ist zwar immer auch Arbeit, aber mit viel Vergnügen verbunden. Auf jeden Fall sollte jede:r, wenn er oder sie es beruflich oder zeitlich möglich machen kann, sich in einem Ehrenamt engagieren.

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

Profilbild des wir-schaffen-was-Botschafters Oliver Mark.

Oliver Mark

Vorstand

Oliver Mark ist seit über 30 Jahren im Ehrenamt tätig. Seit der Gründung in 2010 ist er Vorstand der Wald- und Wiesenfreunde.

 

Name: Oliver Mark

Organisation: Wald- und Wiesenfreunde 2010 e.V.

Wer bist du?

Hallo! Mein Name ist Oliver Mark und ich komme aus Weisenheim am Sand. Beruflich bin ich leitender Angestellter in einer Beratungsorganisation und berate für Veränderungen. Ich bin seit über 30 Jahren im Ehrenamt tätig und seit Gründung 2010 Vorstand der Wald- und Wiesenfreunde.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Die Wald- und Wiesenfreunde sind ein Verein, der Spaß, Kultur, Spiel und Sport miteinander auf einen Nenner bringt. Wir sind unterschiedlich unterwegs im sportlichen Bereich mit Tanzen, mit Badminton, mit Letterbox-Suchen. Wir sind kulturell unterwegs, gehen auf Mittelaltermärkte und sind ansonsten auch sehr umtriebig, wenn es darum geht, neue Ideen aufzugreifen und Menschen neue Themen und neue Aktionen näher zu bringen.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Ehrenamt bedeutet gestalten zu können, Menschen etwas zurück zu geben, Freude zu bereiten. Ehrenamt bedeutet etwas Neues zu schaffen. Ich schätze daran mit Menschen in Kontakt zu kommen, Ideen aufzugreifen, neue Aktivitäten zu planen und kann alle nur einladen, sich daran zu beteiligen.

Macht auch ihr mit bei wir-schaffen-was und werdet ehrenamtlich tätig!

Profilbild der wir-schaffen-was-Botschafterin Franziska Langohr

Franziska Langohr

Ehrenamtliche

Franziska Langohr aus Limburgerhof ist schon länger bei den Wald- und Wiesenfreunden ehrenamtlich tätig und macht zurzeit ein freiwilliges soziales Jahr in einer Behindertenwerkstatt.

 

Name: Franziska Langohr

Organisation: Wald- und Wiesenfreunde 2010 e.V.

Wer bist du?

Hallo, mein Name ist Franziska Langohr und ich komme aus Limburgerhof.

Wie engagierst du dich ehrenamtlich?

Ich bin im Moment noch in der Schule, aber mache ab September ein freiwilliges soziales Jahr in einer Behindertenwerkstadt. Ich trainiere im Ehrenamt die Kindershowtanzgruppe und trainiere auch die Erwachsenen.

Warum hast du dich für das Ehrenamt entschieden?

Ich habe mich für das Ehrenamt entschieden, weil mir der Umgang mit Menschen sehr viel Spaß macht.

Was schätzt du am meisten an deiner freiwilligen Tätigkeit?  

Ich schätze an Ehrenamt am meisten, dass jede Aufgabe bzw. jede Tätigkeit so extrem angenommen wird und so geschätzt wird.

Macht auch ihr auch mit bei wir-schaffen-was und werdet auch ihr ehrenamtlich tätig.